Joe Henry © Wizard Promotions

Joe Henry

Datum: Donnerstag, 08. Februar 2018
Ort: Quasimodo, Berlin ( Kantstraße 12a · 10623 Berlin)
Einlass: 20:00
Beginn: 22:00

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Thrum Tour 2018
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US-Singer/Songwriter erneut zu Gast in Deutschland
Zwei exklusive Shows im Februar 2018 in Hamburg und Berlin
Aktuelles Album „Thrum“ seit 27. Oktober 2017 im Handel
Tickets ab Mittwoch, 22. November 2017 erhältlich

Zuletzt war er 2014 in Deutschland zu sehen, jetzt tourt der amerikanische Singer/Songwriter Joe Henry erneut hierzulande. Der 56-Jährige aus North Carolina hat zwei exklusive Shows im Februar 2018 bestätigt, bei denen er sein am 27. Oktober 2017 erschienenes Album „Thrum“ (earMUSIC/Edel) live vorstellen wird. Joe Henry tritt in folgenden Städten auf: in Hamburg am 7. Februar 2018 in der Prinzenbar und in Berlin am 8. Februar 2018 im Quasimodo.

„Der Klang eines Joe Henry Albums ist unverkennbar… Die Instrumente tönen unglaublich voll, tief und warm – und heben Henrys Musik besonders hervor.“ – National Public Radio

Ein Multitalent kommt wieder auf Tour: Joe Henry veröffentlicht seit 30 Jahren Songs, produziert Alben, komponiert Filmmusik und schreibt Essays. Der Schwager von Madonna arbeitete mit unterschiedlichen Musikern zusammen, von Elvis Costello über Ornette Coleman hin zu Richie Havens. Er gewann dabei als Produzent vier Grammys, verfolgte aber gleichzeitig weiter seine Solo-Karriere. Als vielbewanderter Geschichtenerzähler zeigt er ein besonderes Gespür für übersehene Details aus der Bandbreite amerikanischer Musik – Folk, Rock, Jazz und Blues – und geht dabei über klassische Genrebestimmungen hinaus. Henry produzierte neben seinen eigenen 14 Solo-Alben gleich vier Grammy-gekrönte Alben: „Don’t Give Up On Me” (Solomon Burke), „Genuine Negro Jig” (Carolina Chocolate Drops), „A Stranger Here” (Ramblin’ Jack Elliott) und „Slipstream” (Bonnie Raitt).

Sein neues Album „Thrum“ veröffentlichte der anerkannte Singer/Songwriter, Produzent und Grammy-Preisträger am 27. Oktober 2017 bei earMUSIC. Das Album folgt Henrys hochgelobtem Werk „Invisible Hour“ (2014) sowie seiner Zusammenarbeit mit Billy Bragg auf „Shine A Light: Field Recordings From The Great American Railroad“ (2016).

Vier Tage lang live auf Tape aufgenommen und in Hollywoods legendären United Studios von Ryan Freeland (Bonnie Raitt, The Milk Carton Kids, Ray LaMontagne) gemixt, wirken auf den 11 ergreifenden Originalen langjährige Wegbegleiter wie Jay Bellerose (Schlagzeug), Levon Henry (Saxophone und alle Holzblasinstrumente), David Piltch (Kontra- und elektrischer Bass), John Smith (Gitarre; Backing Vocals), Patrick Warren (Klavier, Tasteninstrumente) ebenso wie ein Streicherquartett und Asa Brosius (an der Pedal-Steel-Gitarre) mit. Henry dazu:
„Als die Songs auf „Thrum“ anfingen zu entstehen, begann ich mir nicht nur vorzustellen, welche Musiker ebendies am besten ausdrücken könnten, sondern auch welche Methode am geeignetsten wäre, das Unbekannte und Sprunghafte in all seinen Einzelteilen willkommen zu heißen. Ich wandte mich an meinen Freund und langjährigem Tontechniker Ryan Freeland mit dem Vorschlag, wie ein Album entstehen könne, das unseren mutigen Experimenten standhielte, ohne unseren spontanen, performance-basierten Ethos aufzugeben. Ich schlug Ryan vor, dass ich unsere Brüder im Geiste (einer von ihnen auch ein Sohn) in einem Raum versammeln würde; und als wir verschiedene Takes der Songs anboten, reagierte Ryan intuitiv auf die kollektive Witterung der Musik, nicht wie ein leidenschaftsloser Stenograph, der etwas für die Nachwelt dokumentiert, sondern einer, der tonale Filme an Ort und Stelle macht: die Resultate verzerrt, mixt und in Echtzeit auf ein Analog-Tape presst.“ Das daraus entstandene Album ist eine komplex gestaltete Sammlung eines der talentiertesten und ergreifendsten Songwriter heutzutage. Henry war übrigens auch zuständig für die Soundtracks von Kinohits wie „Beim ersten Mal“ (2007, mit Katherine Heigl) oder „New York Mom“ (2009, mit Uma Thurman) und er nahm kürzlich ebenfalls Alben für den verstorbenen Allen Toussaint sowie Lizz Wright, The Steep Canyon Rangers und Joan Baez auf.