LUKAS NELSON & PROMISE OF THE REAL © Wizard Promotions

LUKAS NELSON & PROMISE OF THE REAL

Datum: Montag, 05. März 2018
Ort: Lido, Berlin ( Cuvrystraße 7 · 10997 Berlin)
Einlass:
Beginn: 20:00

Tickets
Live 2018
Website Am Event teilnehmen
präsentiert von:

Sohn von Country-Legende Willie Nelson bestätigt erste Headliner-Tournee
Exklusive Shows im März 2018 in Hamburg und Berlin angekündigt
„Lukas Nelson & Promise Of The Real“ seit 25. August 2017 im Handel
Tickets ab Freitag, 8. Dezember 2017, erhältlich

Nach zwei Konzerten als Backing-Band von Neil Young im Juli 2016 in Berlin und Leipzig und der Headliner-Premiere am 20. Oktober 2017 in Berlin werden Lukas Nelson & Promise Of The Real erneut für zwei Shows nach Deutschland kommen. Der 28-jährige Sohn von Country-Legende Willie Nelson spielt mit seiner sechsköpfigen Band in folgenden Städten: in Hamburg am 4. März 2018 im Knust und in Berlin am 5. März 2018 im Lido. Mit dabei hat er natürlich auch das am 22. August 2017 erschienene Album „Lukas Nelson & Promise Of The Real“ (Concord/Universal).

Mit Lukas Nelson gastiert ein kommender Weltstar in Deutschland. Der Sohn von Country-Legende Willie Nelson besitzt mit den Genen seines Vaters eine optimale Voraussetzung für eine Karriere. Aber obwohl er in einer musikalischen Familie groß wird, lernt der in Austin/Texas Geborene sehr früh, dass man sich Originalität hart erarbeiten muss. Seitdem er vor zehn Jahren mit seiner Band ProCountrymise Of The Real anfing, eigene Songs zu spielen, hat der inzwischen 28-jährige Sänger, Songwriter und Gitarrist auf Hunderten von Shows seine eigenen Erfahrungen gemacht und sich ein treues Publikum erarbeitet. Aber 2014 ist sicherlich der Wendepunkt seiner Laufbahn: Woodstock-Legende Neil Young holt sich Promise Of The Real als Backing-Band für „The Monsanto Years“ (2015) ins Studio und nimmt sie auch mit auf Welttour, wo sie u.a. im Oktober 2016 auch auf dem Desert Trip-Festival im kalifornischen Indio zusammen mit den Rolling Stones, Paul McCartney, den Who, Roger Waters und Bob Dylan auftreten. Young gilt nicht nur seitdem als Mentor von Nelson und unterstützt den jungen Musiker, wo er nur kann.

Mit dem selbstbetitelten Album „Lukas Nelson & Promise Of The Real“, dem vierten Album,  beweist Lukas Nelson, dass er sich aus dem übergroßen Schatten seines ikonenhaften Vaters endgültig emanzipiert hat: Das von John Alagia (John Mayer, Dave Matthews Band) produzierte und in den The Village Studios (Los Angeles) aufgenommene Album zeigt eine Band, die ihren Weg gefunden hat: Tato Melgar (percussion), Anthony LoGerfo (drums) und Corey McCormick (bass, vocals) kreieren zusammen mit den neuen Mitgliedern Jesse Siebenberg (steel guitars, Farfisa organ, vocals) und Alberto Bof (piano, Wurlitzer) einen Sound, der sich erfolgreich gegen Stilbarrieren stemmt und genreübergreifend begeistert. Natürlich klingen hier und da ihre musikalischen Taufpaten durch: Country-Recken wie Roger Miller oder Glen Campbell (bei „Just Outside Of Austin“), der unvergessliche Ray Charles („Forget About Georgia“), Elvis und Roy Orbison, die Könige des Herz-Schmerzes, in grandiosen Big-Screen-Balladen („If I Started Over“) und natürlich auch Mentor Neil Young und Willie Nelson. Bei den Flirts mit anspruchsvollem Pop („Carolina“, „Find Yourself“) zeigt auch Gaststar Lady Gaga, welch großartige Sängerin sie ist.

Dennoch: Das Spotlight des Albums gebührt trotz prominenter Gäste Lukas Nelson. Als Sänger (großartig!), als Songwriter (poetisch! hintergründig!), als Gitarrist (unglaublich!). Zu viele Superlative? Fokussiert und selbstsicher zeigen die 12 Nelson-Originale ein inspiriertes Werk von nahezu kosmischem Country. „Lukas Nelson & Promise Of The Real“ ist eine der besten Platten des vergangenen Jahres. Neil Young darf stolz auf sie sein. Und Willie Nelson erst recht.