Madeleine Peyroux & Band Photocredit: Yann Orhan

Madeleine Peyroux & Band

Datum: Samstag, 27. Juli 2019
Ort: Quasimodo, Berlin ( Kantstraße 12a · 10623 Berlin)
Einlass: 21:00
Beginn: 22:00

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„Anthem“
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„Wunderbare Songs für jeden Zuhörer“ (‚hifi & records‘) Ausnahme-Sängerin Madeleine Peyroux präsentiert ihr bislang poppigstes Album bei Juli-Konzerten in Hamburg und Berlin

(thk) Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Edith Piaf – mit diesen legendären Sängerinnen wird Madeleine Peyroux verglichen. Im Juli kommt die für eine erstklassige Melange aus Jazz, Blues und Chanson hoch gelobte US-Vocalistin/-Gitarristin mit Band zu zwei Gastspielen nach Deutschland. Im Programm hat die 45-jährige schwerpunktmäßig Stücke von „Anthem“ (Decca/Universal), ihrem – laut eigenen Worten – „bislang poppigsten Album“. Karten zu den Konzerten in Hamburg und Berlin, die durch „leichte Songs voller Swing“ (‚Fuldaer Zeitung‘) „mit gehaltvollem (Text-)Tiefgang“ (‚Faze‘) betören werden, kosten im Vorverkauf € 31 (Hamburg) beziehungsweise € 38 (Berlin) – jeweils zuzüglich Gebühren.
Kritiker lobpreisen Madeleine Peyroux einhellig in den höchsten Tönen. So kürte das Hifi-Magazin ‚Audio‘ ihr neuntes Studio-Opus gar zur „audiophilen CD des Monats“. Dass die
dreizehn Sound-Perlen so gut klingen, ist Verdienst von Larry Klein. Joni Mitchells Ehemann verlieh Peyroux’ „eingängigen Melodien mit traurigem Unterton“ (‚Badische Zeitung‘) das adäquate Gewand. So entstanden „wunderbare Songs für jeden Zuhörer“ (‚hifi & records‘). Wer sich also beispielsweise für Diana Krall, Norah Jones oder Melody Gardot begeistert, dem werden auch Madeleine Peyrouxs schlicht-elegante Kompositionen gefallen. Dabei versteht die Tochter französisch-amerikanischer Eltern, die ihren Lebensunterhalt einst als Straßenmusikerin verdient hat und 1996 dabei entdeckt wurde, nicht nur gut zu unterhalten. Sie verfolgt mit ihrer subtilen, philosophischen Poesie, die sich um Herausforderungen, verlorene Träume und den Zustand der USA seit Trump dreht, auch ein Anliegen: „Es geht mehr darum, etwas zu sagen, als alles zu sagen!“