Vitja

Vitja

Plus Special Guests: VENUES & The Oklahoma Kid

Datum: Samstag, 28. September 2019
Ort: Musik & Frieden · Berlin ( Falckensteinstrasse 48 · 10997 Berlin)
Einlass: 19:00
Beginn: 19:30

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Der deutsche Genre Hybrid „Vitja“ aus Nordrhein-Westfalen schlägt mitdem mächtigem Comeback Album „THIRST“ zurück. Eine neue Ära hatbegonnen. Die Karten sind neu gemischt, alle Vorzeichen stehen auf Siegund der Sound ist klarer, ausgereifter und stimmiger als jemals zuvor. Mitneuem Frontmann und neuer Attitude gehts zurück Richtung Top-Liga. Mit dem Vorgänger „Mistaken“ schloß Vitja ein Zeitalter voller Berg- und Talfahrten ab und blickt mit frischer Energie nach vorne.

„THIRST“ bezeichnet das neue Kaptitel einer vielseitigen undambitionierten Band, die nun an alte Erfolge anknüpfen und darüberhinaus den Gipfel erklimmen möchte. Sechs Jahre Bandgeschichtewurden umgekrempelt und man hat parallel ein unnachahmliches Soundgewand erschaffen, welches so in Deutschland bisher nichtvertreten ist. „THIRST“ verkörpert Finesse, Brachialität, Feingefühl und Internationalität. Eine gelungene Mixtur, die unsere Gefühle und unseren Antrieb perfekt widerspiegelt“, so die Band.

Das Songwriting beginnt im Herbst 2018. Das Quartett entscheidet sichdazu erlebtes und bisher stimmiges in ein neues Design zu packen, umsich selbst treu- und zugleich abwechslungsreich zu bleiben. In denHomestudios der Jungs entstehen über die Monate zwanzig Songs, die den neuen und uniquen Sound der Rheinländer prägen sollen. „Wir haben unseren Sound gefunden. Jeder von uns ist extrem glücklich mitder Entwicklung. Trotzdem mussten wir es vermeiden, den Leuten vor den Kopf zu stoßen. Wir sind uns sicher eine perfekte Lösung für unsere Fans und uns gefunden zu haben“, so Drummer Daniel Pampuch.

Instrumental entstand „THIRST“ zu einem großen Teil in Eigenregie. Die Gitarren wurden in den Sureshot Studios von Daniel Kelleraufgenommen. Die Gesangs-Aufnahmen fanden in den Mega Blaster Studios von Timo Bonner statt, der die LP auch mixt und mastert. Für das Tracking der Vocals nahm man sich viel Zeit, um zu entscheiden, wo es final hingehen sollte. „Wir wollten über den bekannten Vitja Sound hinaus, mit den neuen stimmlichen Möglichkeiten experimentieren“, so Gitarrist Vladimir Dontschenko.

Mit der ersten Single „Back“ fächert man musikalisch sehr breit. Dasvielseitige Gitarrenspiel Dontschenkos , kombiniert mit den schnellen,rhythmusbetonten Drums Pampuchs, gepaart mit den individuellenBasslines Mario Metzlers und den abwechslungsreichen Vocals von Gabriel Spigolon kreiert eine einzigartige Atmosphäre, die unendlich viel Raum für Interpretation lässt. Der Breakdown unterbricht die hymnenhafte Stimmung und lässt den kompletten Song in Sekunden Bruchteilen explodieren. „Der Track „Back“ verkörpert alles von dem, was wir grade sind und wie wir uns fühlen. Er verkörpert die Unruhe der letzten Monateund lässt uns trotzdem ankommen“, so Meztler.

„Mistakes“ wartet mit einem Wechselspiel zwischen funky Riffing und treibenden, punchy Parts auf. Mächtiges Auftreten im Pop-Pelz. Oder umgekehrt? „„Mistakes“ ist alles, was geht, alles, was sein kann, super international“, so Spigolon. Das Main Riff und die vorgezogenen SnareHits verpassen dem Song eine ganz besondere Leichtigkeit, die perfektmit dem treibenden Chorus harmoniert. Die Bridge entzündet einfarbenfrohes Feuerwerk, welches den Zuhörer überrascht und ungefragtin seinen Bann zieht. „Jeder von uns hat schon mal jemanden schlechtbehandelt oder hat jemanden gehen lassen, den man nicht hätte gehenlassen sollen. Ein Fehler, den man gerne vermieden hätte. Leider müssenwir alle diese Frage mit „Ja“ beantworten. Wenn du weiterkommen willst,musst du dich auf die Suche machen. Der Song kann de Soundtrackdieser Suche sein.“, so Spigolon.Für „Silver Lining“ tut sich das Quartett mit seinem alten Freund CarloKnöpfel von „Breakdown Of Sanity“ zusammen. Man befindet sich sichauf einer Art Zeitreise durch das Core Genre. Brettharte Parts kombiniertmit einem frischen, harmonischen Chorus. „Wir wollten einen Song fürdie Bühne schreiben, einfach einen extremen live Song“, so Pampuch.

„THIRST“ ist ein neues und frisches Vitja welches dem Hörer die freie Wahl zwischen verträumten Schwebezuständen, wildem Headbangenoder melancholischem Hinterfragen lässt.
2019 – Vitja ist wieder da.
Besser und stärker als jemals zuvor.