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Walk The Moon © Live Nation

Walk The Moon

+ flor

Datum: Dienstag, 27. März 2018
Ort: Columbia Theater, Berlin ( Columbiadamm 9-11 · 10965 Berlin)
Einlass: 18:30
Beginn: 20:00

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präsentiert von:

Walk The Moon: Poppiger Rock aus Ohio
Auf Tournee mit viertem Album „What If Nothing“
Stilistische Wiederauferstehung der 80er-Coolness
Im März/April live in Berlin und Köln

Rockmusik mit einem poppigen Twist und dem Mut, auch mal etwas komplexer in Struktur und Arrangement zu denken: Das ist die Kernidee von Walk The Moon, die sich nicht ohne Grund nach einem Song von The Police benannten. Wie die großen Vorbilder, so bietet auch das Quartett aus Ohio eine gelungene Mixtur aus Zugänglichkeit und Eigenständigkeit, drückendem Rock und brillanten Melodien, 80er-Coolness und einem modernen Songverständnis. Wie sehr sie den Nerv einer globalen Hörerschaft treffen, bewies etwa die Single „Shut Up and Dance“, die in den USA auf Platz 4 der Charts stieg, in mehr als zehn weiteren Ländern die Top 40 erreichte und sich auch hierzulande in den Top 10 der Single-Charts wiederfand. Ihr aktuelles Album „What If Nothing“ erwies sich insbesondere in ihrer Heimat als sehr erfolgreich: Platz 3 in den US-Alternative- und Platz 5 in den US-Rock-Charts. Zwischen dem 27. März und dem 2. April kommen Walk The Moon für zwei Konzerte in Berlin und Köln nach Deutschland.

Die Geschichte von Walk The Moon beginnt 2008, als der College-Student Nicholas Petricca mit einigen Freunden eine Band gründet. Von dieser ersten Inkarnation bleibt jedoch nur Petricca übrig, neben ihm wechseln die Instrumentalisten die ersten Jahre stetig. Erst 2010 blicken Walk The Moon auf eine feste Besetzung, die seither Konstanz hat – neben dem Keyboard spielenden Frontmann sind dies Gitarrist Eli Maiman, Bassist Kevin Ray und Drummer Sean Waugaman, die alle auch den Background-Gesang beisteuern und damit die Grundlage für die faszinierende Mehrstimmigkeit in der Musik von Walk The Moon bilden.

Noch im gleichen Jahr, als die Band ihr finales Line-up gefunden hat, erscheint auch schon das erste Album „I Want! I Want!“ im Eigenvertrieb. Darauf befindet sich der Song „Anna Sun“, der sich zunächst auf virale Weise im Internet verbreitet und 2011 von dem Magazin ‚Esquire‘ auf die Liste „30 Sommer-Songs, die jeder hören sollte“ gewählt wird. Von dieser Nennung ist es nicht mehr weit zu einem veritablen College-Radio-Hit. Entsprechend werden auch die Plattenfirmen auf den – wie das SPIN Magazin schreibt – „poppy Art-Rock“ von Walk The Moon aufmerksam.

2012 erscheint das erste Major-Label-Album „Walk The Moon“, das auf Platz 36 der Billboard Charts steigt und noch einmal eine neue Version ihres Sommerhits „Anna Sun“ bietet. Es folgen Tourneen mit Grouplove, Weezer, Kaiser Chiefs, Panic! At The Disco sowie ihr erster Europabesuch als Vorgruppe von FUN. Sie erhalten Einladungen zum Lollapalooza, Bonnaroo und weiteren großen US-Festivals sowie in zahlreiche TV-Shows. Der Boden für ihren großen Durchbruch ist bereitet.

Dieser folgte Ende 2015, zunächst mit der Veröffentlichung der Single „Shut Up and Dance“, die Platz 1 der US-Alternative und US-Rock-Charts erreichte, in Kanada und Australien in die Top 5 einstieg und weltweit in zahllosen Ländern in den Hitlisten auf vorderen Plätzen rotierte. Begleitet wurde die Single von ihrem dritten Album „Talking Is Hard“, mit dem Walk The Moon in den USA in die Oberliga aufstiegen. Die Band wurde für drei American Music Awards nominiert und spielte eine ausverkaufte Tournee durch ganz Nordamerika. Eine besondere Ehre wurde ihnen zuteil, als sie dazu auserkoren wurden, die „Ghostbusters“-Titelmelodie für das Remake dieses großen 80er-Jahre-Films neu einzuspielen. Hier konnte die Band einmal mehr beweisen, wie gut es ihr gelingt, die typischen Klangästhetiken dieses Jahrzehnts in die Neuzeit zu übertragen.

Anfang Dezember erschien nun ihr viertes Album „What If Nothing“, das in den USA sofort wieder hoch in die Charts kletterte. Wieder einmal gelingt es der Band, das Beste aus verschiedenen Jahrzehnten in ihrem Sound optimal miteinander zu vereinen. Für die zwei angekündigten Deutschland-Shows im März/April darf man sich also auf kraftvolle Rocksongs, ausgezeichnete Melodien und infizierende Gitarrenriffs freuen.