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Photocredit: Verena Knemeyer
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EventimAufgrund eines parallel stattfindenden Fußballspieles vom 1. FC Union Berlin im Stadion an der Alten Försterei, wird es Anpassungen an den Verbindungen der S-Bahn, Tram und Bus geben.
Wir empfehlen eine rechtzeitige Anreise zum Konzert.
Für die Abreise nach dem Konzert fahren die Verkehrsmittel wie folgt:
S3 ab Bhf Wuhlheide -> Richtung Ostbahnhof jeweils im 10 Min. Takt. Ab ca. 22:43 kann der Bhf Wuhlheide nur noch über den hinteren Eingang betreten werden und steht für die Fahrgäste nur zur Hälfte zur Verfügung.
Zusätzlich zur S3 fahren Sonderzüge ab Bhf Karlshorst Richtung Ostbahnhof im 20 Min. Takt. Hierzu wird es einen Busshuttle vom Vorplatz Bhf Wuhlheide zum Bhf Karlshorst geben. (https://sbahn.berlin/fahren/bauen-stoerung/bauen/2687/auswirkung/3534/?acc=acc-alt-ev-map)
Bitte beachten Sie die Hinweise und Ausschilderungen am Bahnhof sowie den Anweisungen des Bahnhofspersonals und der Polizeikräfte vor Ort.
Für die Abreise mit der Tram der Linien 27, 21, 67 wird es zusätzliche Fahrten ab Bhf „Freizeit und Erholungszentrum“ geben. Diese sind mit einem „E“ gekennzeichnet und fahren bis S-Schöneweide.
Ein spektakulärer Sommer neigt sich dem Ende: Im September dann das zweite Album, im Oktober die seit Monaten ausverkaufte Arena Tour und was folgt jetzt? Nina Chuba hat noch mehr große Neuigkeiten: 2026 spielt sie ihre bisher größten Open Air Shows. Von der Berliner Wuhlheide über die Hamburger Trabrennbahn bis hin zur ersten Stadion Show: In 14 Städten wird sie nicht nur mit neuer Musik überzeugen, das steht fest!
Durch ihre ganz eigene Art Geschichten zu erzählen und Musik zu schreiben, berührt Nina Chuba seit ihrer ersten deutschsprachigen Single „Neben mir“ (2021) ein Publikum über Generationsgrenzen hinaus. Ihre Musik fließt durch Genres zwischen Synthesizern, Gitarren, Piano und Blassinstrumenten und ergreift ihre über fünf Millionen Spotify-Hörer:innen fast mühelos, weil Musik für Nina Chuba mehr ist als Entertainment: Sie bedeutet Ausdruck, Selbstreflektion und Wachsen – mit ihrem Publikum. Ihre neusten Releases wie „Unsicher“, „Rage Girl“ und „Fucked Up“ schmücken bereits die deutschlandweiten Sommer Playlists und steigern die Spannung auf das kommende Album „Ich lieb mich, ich lieb mich nicht“.
Im Anschluss an diese Veröffentlichung kommt Nina Chuba dann mit brandheißen Songs auf Arenatour – doch wer im Oktober keine Chance mehr bekommt sie live zu sehen oder einfach nicht genug bekommen kann, freut sich ab jetzt auf den Sommer 2026. Denn es wird größer, schöner, wilder – aber Nina weiß, dass Nina kann.