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ZEKE

Details

Photo von ZEKE

Wann

Dienstag
16.06.2026
Beginn: 20:00
Einlass: 19:00

Wo

Mikropol
Nollendorfplatz 5
10777 Berlin
Deutschland
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ZEKE etablierte sich mit ihrem ungestümen Hardcore-Punk und machte sich dabei einen Namen. Die Band wurde 1993 mit der Originalbesetzung Blind Marky Felchtone, Donny Paycheck, Mark Pierce und Dizzy Lee Roth gegründet. Ihre erste Veröffentlichung war die Single „West Seattle Acid Party“ (1993) bei Wrecking Ball Records, gefolgt von der Single „Holley 750“ bei IFA Records. Anschließend brachten ZEKE ihre energiegeladenen Studioaufnahmen live auf die Bühne und erarbeiteten sich durch intensive regionale Tourneen einen beeindruckenden Ruf als die Live-Band schlechthin.

Die selbstbetitelte Single „Zeke“ erschien bei Scooch Pooch Records, gefolgt von dem Album „Super Sound Racing“ im Jahr 1995. ZEKE ging erneut auf Tour und präsentierte eine mitreißende, energiegeladene Live-Show. Die Band wurde als „Rock’n’Roll-Outlaws“ gefeiert und spielte in jeder erdenklichen Location. Die Veröffentlichung des nächsten Albums „Flat Tracker“ ein Jahr später sicherte ZEKE genügend musikalisches Material, um monatelang auf Tournee zu bleiben. Und sie tourten ausgiebig…

1997 veröffentlichte Man’s Ruin Records das Live-Album „PIG“, das auf große Resonanz stieß. 1998 unterschrieb ZEKE bei Epitaph Records und veröffentlichte „Kicked In The Teeth“. Das Album wurde von Jack Endino gemischt und produziert und gewann dank des erweiterten Vertriebs und der besseren Verfügbarkeit eine große Anzahl neuer, begeisterter Fans. Mit Kurt Bloch von THE FASTBACKS nahm ZEKE den Nachfolger von „Kicked in the Teeth“ auf – „Dirty Sanchez“. Das Album erschien Anfang 2000. ZEKEs zweite Veröffentlichung bei Epitaph, „Dirty Sanchez“, rockte wie die Hölle. Vom einleitenden Zitat „Hey, er benimmt sich komisch, das müssen Drogen sein!“ bis zum letzten Brüllen von FLEETWOOD MACs „Rhiannon“ strotzte „Dirty Sanchez“ nur so vor unermüdlicher Energie. Nach der Veröffentlichung von „Dirty Sanchez“ verließ Bassist Mark Pierce die Band und wurde durch Jeff „The Kid“ Matz ersetzt. Während ihrer Zeit bei Epitaph Records tourten ZEKE unermüdlich. Die Band spielte mit jedem, der sie engagieren wollte, und tourte unter anderem mit Jerry Cantrell (Alice in Chains), All, The Voodoo Glow Skulls, Doa, The Supersuckers und sogar einige Male mit Pearl Jam. ZEKE tourte durch die USA, Europa, Japan und Australien und verbreitete ihren Rock, indem sie alle Regeln brach. Sie spielten in Stadien mit 50.000 Zuschauern genauso wie in Bars mit nur 10 Leuten, doch der Spirit blieb derselbe: Rockmusik wie diese könnte die letzte Show überhaupt sein.

Das fünfte Album der Band, „Death Alley“, erschien 2001. Selbst nach einer Reihe ähnlich thematisch und arrangierter Alben ging ZEKE mit „Death Alley“ von der Prämisse aus, dass „schnell einfach nicht schnell genug“ sei. „Death Alley“ setzte den kompromisslosen Ansatz der Band fort und nutzte ZEKEs bewährte Formel – eine manische, methamphetaminartige Mischung aus frühem amerikanischem Hardcore und Classic Rock – voll aus. Wenn man als Punkband ständig auf Tour ist, passieren zwangsläufig seltsame Dinge, die die Band genauso stark beeinflussen wie die Musik, mit der alles begann. KISS, BLACK FLAG, THE RAMONES und BLACK SABBATH müssen sich in Sachen ZEKE-Eskapaden durchaus mit ihnen messen. Auf die Frage nach konkreten Details zählte Sänger und Gitarrist Marky Felchtone kurz und bündig auf: „Drumsticks in den Augen, Knochenbrüche, Vorfälle mit Kuchen, Drogen und Minderjährigen, Black-Metal-Morde usw. … alles, was man sich vorstellen kann.“ Felchtone fügte hinzu, dass er und ZEKE das Touren so lieben, weil es „der beste Grund ist, sich vor echter Verantwortung zu drücken“. Nach ihrem Ausstieg bei Epitaph und der Veröffentlichung von „Live and Uncensored“ im Jahr 2003 begannen ZEKE, neues Material zu schreiben und suchten nach einem passenden Label, bei dem sie sich nicht nur wohlfühlen, sondern auch ihren kompromisslosen Rock’n’Roll akzeptieren und die Band in erster Linie als Fans genießen konnten. Im Oktober 2003 unterzeichneten sie einen Vertrag mit Relapse und schlossen sich damit einem Künstlerkollektiv (MASTODON, HIGH ON FIRE, ALABAMA THUNDERPUSSY, BONGZILLA usw.) an, das musikalisch und tourtechnisch perfekt zusammenpasst. ZEKE haben ihr neues Zuhause gefunden. Auf ihrem Relapse-Debüt „Til the Livin’ End“ gaben ZEKE Vollgas. Ein unerbittlicher Ritt aus Rock’n’Roll-Eskapaden: „Til the Livin’ End“ vereint Punk-Nihilismus mit brachialer Metal-Extravaganz. Von Anfang bis Ende brennt „Til the Livin’ End“: Gitarrenriffs, elektrisierende Soli und eine wilde Punk-Attitüde rasen mit Vollgas den Highway zur Hölle entlang. Gott sei Dank, ihr habt soeben eure neue Lieblingsband entdeckt!

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