Details
Tickets
EventimMollie Elizabeths Musik ist nicht nur zum Hören da. Denn für die Musikerin ist jede Melodie eine kleine Welt, die ihr Publikum einlädt, gleichermaßen kraftvoll und zart zu sein und zu feiern, wer man ist, wer man war und wer man sein wird. Was daraus schlussendlich entsteht, ist ein Pop-Sound, der verspielt und verträumt zwischen modernen Alt- und Indie-Pop-Sphären sowie 50er- und 60er-Jahre-Vintage-Glamour mäandert, ohne sich dabei auf ein klares Genre festlegen zu müssen. Das spiegelt sich auch in der skurrilen und teils hyperfemininen visuellen Ästhetik der Sängerin, die spätestens, nachdem ihr Toptrack „Run Rabbit“ viral ging, weltweit für Aufsehen sorgte. Mittlerweile wurde der Song knapp 44 Mio.-Mal auf Spotify gestreamt und führte Mollie Elizabeth zu über 3 Mio. monatlichen Hörer*innen. People Pleaser Live 2026 führt Mollie Elizabeth am 19. November ins Berliner Maschinenhaus.
Mollie Elizabeth (aka doeyedfairie) wuchs in der Cascade Range in Washington auf. Bereits als Kind begann sie, Ukulele zu spielen und erste eigene Musik zu schreiben. Inspiration fand sie in Artists wie Peggy Lee, Doris Day und Frank Sinatra, die ihren eigenen Stil maßgeblich beeinflussten. Während der Covid-19-Pandemie begann Mollie Elizabeth Content auf den sozialen Medien zu posten, fokussierte sich jedoch zunächst auf Makeup-Tutorials. 2024 ging eine rohe Demo ihres Songs „Vegas Venetian“ schließlich viral und brachte ihre Karriere als Sängerin ins Rollen, sodass sie den Song ausproduzierte und 2025 als erste Single veröffentlichte. Nach weiteren Single-Auskopplungen erschien im Juni 2025 ihre Debüt-EP „Dirty Blonde“ via Neon Gold Records und etablierte Mollie Elizabeths Sound zwischen der cineastischen Anmut des Midcentury Jazz und dem zeitgenössischen Pop. Seitdem veröffentlichte sie mehrere Singles, von denen „Run Rabbit“ den größten Buzz kreierte. Mit einem mitreißend theatralischen Flair, das bereits auf dem Song „Dog Eat Dog“ mitschwang, kristallisiert sich Mollie Elizabeths einzigartiger Sound zunehmend heraus. So auch auf ihren aktuellen Singles „Puppet Show“ und „Petty Crimes“, die auf musikalischer Ebene sowohl mit modernem Alt-Pop als auch mit sinfonischem Baroque-Pop flirten.