AIRBOURNE

AIRBOURNE

+ TYLER BRYANT & THE SHAKEDOWN

Datum: Donnerstag, 07. November 2019
Ort: Columbiahalle · Berlin ( Columbiadamm 13-21 · 10965 Berlin)
Einlass: 18:30
Beginn: 20:00

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Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Breite internationale Erfolge erzielten sie mit den beiden Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010) und „Black Dog Barking“ (2013), die weltweit in die Charts einstiegen. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus: Top-20-Platzierungen in Österreich und der Schweiz und Top-5-Platzierungen in Deutschland. 2016 erschien sodann ihr bisheriges Meisterstück: Mit dem vierten Longplayer „Breakin‘ Outta Hell“ haben sich Airbourne souverän in der internationalen Hardrock-Szene als Maß aller Dinge verortet und konnten in bald allen Ländern mit diesem Werk die höchsten Charts-Notierungen erreichen – darunter erstmals auch eine Top-Ten-Platzierung in England sowie ein 3. Platz in den deutschen Hitlisten. Seither lieferte Band mit „Diamond Cuts“ Mitte 2017 eine B-Seiten-Compilation und ging erneut auf Welttournee. Nun wurde für den Spätherbst eine weitere Europa-Tournee von Airbourne angekündigt, zwischen dem 1. und 10. November kommt die Band für fünf Konzerte in Leipzig, München, Berlin, Wiesbaden und Köln nach Deutschland.

Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno-Rave und ein Heavy Metal-Konzert zusammen.

Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt „Runnin’ Wild“ stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends und Moden. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’ Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie „Too Much, Too Young, Too Fast“ und „Diamond In The Rough“ auf.

Airbourne wurden mit dem englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Sie wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air sowie bei Rock am Ring und Rock im Park begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs immer wieder in Computerspielen auftauchten.

All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Das zweite Album „No Guts. No Glory.“ schrieb das Quartett vorsätzlich in dem Club, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Die Single-Auskopplungen „No Way But The Hard Way“ und „Blonde, Bad And Beautiful” eroberten die internationalen Download- und Single-Charts.

Im Mai 2013 wurde ihr drittes Album „Black Dog Barking“ veröffentlicht, an dem die Band rund eineinhalb Jahre gefeilt hatte und das mit „Live It Up“ und „No One Fits Me (Better Than You)“ erneut zwei Top-20-Singles für die US-Billboard Charts abwarf. 2016 folgte sodann mit „Breakin‘ Outta Hell“ das vierte und bislang erfolgreichste Album, das Fachgazetten und Fans als absolutes Referenzwerk der Hardrock-Gegenwart gilt, sowie 2017 ein Besetzungswechsel: Gitarrist David Roads wurde 2017 durch den neuen Mann Harri Harrison ersetzt. Die breite Medienberichterstattung und die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass Airbourne mit ihrem drückenden Hardrock nicht nur die Szene der harten Musik für sich erobert haben, sondern sich mit diesem Album auf den Weg machten, echte Megastars des Rock zu werden.