Awolnation

Awolnation

Datum: Mittwoch, 18. April 2018
Ort: Kesselhaus, Berlin ( Knaackstraße 97 · 10435 Berlin)
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

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here comes the runts tour
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AWOLNATION: Könige des Pop-Crossover
Tausendsassa Aaron Bruno vertont den Zeitgeist
Drittes Album 2018, neue Single „Passion“ unlängst erschienen
Vier Konzerte im April in Frankfurt, München, Berlin & Hamburg

Aaron Bruno, der Macher hinter AWOLNATION, kennt in seiner Musiksozialisation keine Barrieren. Scheinbar mühelos surfte der clevere Komponist und Sänger auf bislang zwei Alben durch Funk, Soul, Hip-Hop, Pop und Rock, vermischt seinen Sound mit Punk sowie Elektronikmusik und verbindet die Elemente zu tanzbaren Zeitgeistmelodien. In den USA und Kanada stießen AWOLNATION mit ihrem Debütalbum „Megalithic Symphony“ auf Anhieb auf große Begeisterung und wurden mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Und auch das zweite Album „Run“ avancierte 2015 zu einem weltweiten Erfolg.  Nach umjubelten Welttourneen zog sich Aaron Bruno in diesem Jahr in sein Studio in den kalifornischen Bergen zurück, um die Idee AWOLNATION mit neuem Inhalt zu füllen: Das Anfang 2018 erscheinende, derzeit noch unbetitelte dritte Album steht nun ganz im Geiste großer Rock- und Pop-Heroen der vergangenen vier Jahrzehnte und weist deutlich weniger Elektronik auf als die beiden Vorgänger. Nach Erscheinen des Albums werden AWOLNATION auf Welttournee gehen, in deren Rahmen sie zwischen dem 7. und 19. April auch vier Deutschland-Shows in Frankfurt, München, Berlin und Hamburg spielen werden.

Aaron Bruno schert sich nicht um Szenen und Subkulturen. Er fühlt sich ausschließlich seiner Arbeit und ihrer individuellen Ästhetik verpflichtet. Auf diese Weise kreiert er einen Sound, der das Crossover-Potenzial von Künstlern wie Beastie Boys, The Streets oder Beck in die Neuzeit hebt. Sein Soloprojekt AWOLNATION steht nach eigener Aussage „für eine Flucht aus dem Alltag oder eine Feier der Liebe und des Glücks, eine musikalische Droge“ – so soll man das Ergebnis seines spannenden Stil-Grenzgangs verstehen.

Bevor Aaron Bruno AWOLNATION ins Leben rief, war er Eingeweihten bereits als Kopf der Independent-Formationen Hometown Hero und Under The Influence Of Giants ein Begriff. Doch als letztere zum Sprung in größere Höhen ansetzen wollten, brach die Krise über die Musikindustrie ein und sie verloren ihren Plattenvertrag. Die folgenden Jahre verbrachte Bruno in künstlerischer Isolation. Sein nächstes Vorhaben sollte seine Motivation und seine Überzeugungen unmissverständlicher und direkter ausdrücken als alles, was er bislang gemacht hatte.

Der Einstieg des Getränkeherstellers Red Bull in den amerikanischen Musikmarkt verhalf ihm zu diesem Schritt. Das Unternehmen gründete eine Plattenfirma mit eigenem Studiokomplex in Kalifornien und lud Bruno ein, dort ohne jeden Druck an seiner Vision von zeitgemäßer Pop- und Clubmusik zu arbeiten. Gemeinsam mit dem Gitarristen Jimmy Messer komponierte und produzierte er dort Anfang 2010 jene überbordenden, kreativen Songs, die im März 2011 als Album mit dem Titel „Megalithic Symphony“ erschienen.

Sowohl das Album als auch die erste Singleauskopplung „Sail“ gerieten zum Haupttreffer. „Megalithic Symphony“ eroberte die Spitzenposition der Billboard New Alternative Charts, „Sail“ erreichte Platz 5 der Alternative Radio Charts und verkaufte sich weltweit bislang mehr als 5,5 Millionen Mal. Auch die zweite Single „Not Your Fault“ entwickelte sich zum Hit und stieg auf Platz 3 der US-amerikanischen Alternative Radio Charts. Tourneen mit Weezer und MGMT, ausverkaufte Headliner-Tourneen durch die USA sowie auch das zweite Album „Run“ bestätigten diesen Erfolg. Mit diesem zweiten Album kamen AWOLNATION auch in Europa endgültig im Radio und in den Herzen der Fans an.

Aus den vielen Live-Erfahrungen mit seiner Begleitband – bestehend aus Zach Irons (Gitarre), Daniel Saslow (Keyboards), Marc Walloch (Bass, Gitarre) und Isaac Carpenter (Drums) – entstand bei Aaron Bruno der Wunsch, für das dritte Album weniger Elektronik und mehr Live-Instrumente einzusetzen. Das noch unbetitelte Werk sei, so Bruno, als eine Hommage an die souveräne, kunstvolle Rock- und Popmusik der letzten Jahrzehnte zu verstehen und damit an viele Helden seiner Jugend wie, Bruce Springsteen, The Cars oder Tom Petty.