Zum Inhalt springen

Folge uns:

  • Unternehmen
  • Jobs
  • Newsletter
  • AGB
  • Kontakt

Trinity Music
  • Neu
  • Informationen
  • Open Air
  • Locations
  • Alle Events
    • Galerieansicht
    • Kalender
    • Listenansicht
Trinity Music
Trinity Music
  • Neu
  • Informationen
  • Open Air
  • Locations
  • Alle Events
    • Galerieansicht
    • Kalender
    • Listenansicht

BODY COUNT ft. ICE-T

Special Guests: SLOPE

Details

Photo von BODY COUNT ft. ICE-T Photo: Alessandro Solca

Wann

Dienstag
11.06.2024
Beginn: 19:00
Einlass: 17:00

Wo

Zitadelle
Am Juliusturm 64
13599 Berlin
Deutschland
Watch onYoutube Event onFacebook

Tickets

Eventim

Body Count rund um den Rap-Superstar Ice-T sind eine lebende Legende. Durch ihre Verbindung von Hip-Hop, Hardcore, Punk und dunklem Metal, mit der sie 1992 im Rahmen ihres viel diskutierten Debütalbums „Body Count“ antraten, gilt die Band als Wegbereiter und Blaupause für das gesamte Nu-Metal- und Rap-Metal-Genre. Nach schwierigen Jahren haben sich Body Count im Jahr 2020 erneut zusammengerauft und mit „Carnivore“ ein Album aufgenommen, das von der Kritik ebenso gefeiert wurde wie von den – insbesondere deutschsprachigen – Fans und das an die alten Erfolge anknüpfen konnte: Body Count enterten mit dem Album nicht nur die Top Ten in u.a. Deutschland, Österreich und der Schweiz, sie erhielten für den Song „Bum Rush“ auch endlich ihre erste Grammy-Auszeichnung. Nun wurde der Nachfolger zu „Carnivore“ mit dem Titel „Merciless“ angekündigt, der im kommenden Frühjahr erscheinen soll. Am 07. und 11. Juni kommt die Band sodann für zwei Shows in Hamburg und Berlin nach Deutschland. Schon lange bevor der als Tracy Marrow geborene Rap-Pionier Ice-T zu einem der ersten international gefeierten Gangster-Rapper aufstieg, galt seine zweite Liebe dem Heavy Metal, ausgelöst durch seinen damaligen Mitbewohner und Cousin. Doch zunächst veröffentlichte er zwischen 1987 und 1991 mit „Rhyme Pays“, „Power“ und „O.G.: Original Gangster“ drei der heute wohl legendärsten Alben des Gangsta-Rap und stieg damit zu einem der ersten Superstars des Hip-Hop auf. Auf dem dritten Album befand sich auch der Song „Body Count“, damals eine echte Innovation: Gemeinsam mit Highschool-Kumpels hatte er für diesen Track eine Hardcore-/Metal-Kapelle gegründet und damit erstmals eine Verbindung dieser bis dahin so konträren Genres gewagt. Die Begeisterung war so enorm, dass sich Ice-T dazu entschied, es nicht bei einer einmaligen Zusammenarbeit zu belassen.

So erschien 1992 das selbstbetitelte Debütalbum von Body Count, welches – insbesondere angesichts der Radikalität des Sounds – zu einem beachtlichen internationalen Erfolg wurde. Top 20 in den USA, Top 30 in vielen anderen Ländern der Welt, weit mehr als eine halbe Million abgesetzte Exemplare: Body Count avancierten zu einer der meistdiskutierten Bands der frühen 90er-Jahre. Die weitere Geschichte von Body Count zeigte extreme Höhen und Tiefen. Die nächsten Alben „Born Dead“ (1994) und „Violent Demise: The Last Days“ (1997) konnten kommerziell und qualitativ nicht ganz mit dem Debüt mithalten. Zudem erlebte die Gruppe enger Freunde dramatische Rückschläge, nachdem die Gründungsmitglieder D-Roc (Gitarre), Mooseman (Bass) und Beatmaster V (Drums) zwischen 1997 und 2004 verstarben. Die Geschichte dieser einst so bedeutenden Trendsetter schien zu Ende geschrieben. Ice-T widmete sich umso engagierter seiner inzwischen hochgelobten Schauspielkarriere. Erst 2014 berappelte sich die Band erneut. Das Album „Menslaughter“ zeigte erstmals wieder die alte Kraft und Form in neuer Formation: Neben Ice-T und Ernie C waren nun Gitarrist Juan of the Dead, Bassist Vincent Price und Schlagzeuger Ill Will mit an Bord, endlich sprach man auch unter Kritiker*innen wieder von absolut beeindruckenden Shows von großer Intensität. 2017 schloss sich der Kreis: Mit „Bloodlust“ legten Body Count ein Album vor, dessen Dringlichkeit, spielerische Raffinesse und lyrische Dichte ihnen wohl nur noch wenige zugetraut hätten. Body Count waren wieder da – und so stark und unerbittlich wie seit ihren Anfangstagen nicht – was auch das bislang letzte Album „Carnivore“ bewies. Entsprechend gespannt darf man auf das kommende Album „Merciless“ sein – und auf ihre Deutschland-Shows in Hamburg und Berlin.

Website
präsentiert von:
  • Rock Hard
  • Star FM
  • Tip
  • Visions

Keine Show verpassen.

Neue Konzerte, Vorverkaufsstarts
und News direkt in dein Postfach.

loader
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und stimme dieser zu.
Trinity Music Logo

Konzerte seit 1998.
Über 1.000 Shows im Jahr. Kleine Bühnen,
große Arenen und alles dazwischen.
Indie, Rock, Pop, Hip-Hop, Klassik und vieles mehr.

Informationen
  • Neu
  • Locations
  • Open Air
  • Hilfe / FAQ
Trinity Music
  • Unternehmen
  • Jobs
  • Supportband-Anfragen
  • Kontakt
Folgt uns auf unserem Kanälen

© 1999-2026 Trinity Music GmbH

Cookie Einstellungen AGB Datenschutz Impressum
  • Home
  • Neu
  • Information
    • Hilfe / FAQ
    • Unternehmen
    • Jobs
    • Corporate Assets
  • Open Air
  • Locations
  • Alle Events
Datenschutz Impressum