Achtung: Vom 29.09.2020 im Musik & Frieden auf den 07.04.2021 ins Hole⁴⁴ verlegt! Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.
DEWOLFF Photocredit: Satellite June

DEWOLFF

+ The Grand East

Datum: Mittwoch, 07. April 2021
Ort: Hole⁴⁴ · Berlin ( Hermannstraße 146 · 12051 Berlin)
Einlass: 19:30
Beginn: 20:30

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Live 2020
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Ursprünglich sollte die Show am 15.03.2020 im Musik & Frieden stattfinden und wurde nun vom 29.09.2020 im Musik & Frieden auf den 07.04.2021 ins Hole⁴⁴ verlegt! Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Erneute Tournee-Verschiebung in Folge von Corona-Pandemie.
Neuansetzung für April 2021 bestätigt.
Bereits gekaufte Tickets behalten Gültigkeit.

Die bereits im Frühjahr in den Herbst 2020 verschobene Tournee der niederländischen Blues-Rocker DeWolff muss in Folge der andauernden Corona-Pandemie erneut verschoben werden. Der neue Tournee-Zeitraum wurde nun für April 2021 terminiert.

Bereits gekaufte Tickets für behalten ihre Gültigkeit.

Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill – es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre hoch gehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen.

Mit ihrem aktuellen Album „Tascam Tapes” haben die Drei zwölf Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten.

Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört!