JACOB BANKS © Live Nation

JACOB BANKS

Datum: Freitag, 13. Oktober 2017
Ort: Kantine am Berghain, 10243 ( Am Wriezener Bahnhof · 10243 10243)
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

Tickets
Website Am Event teilnehmen
präsentiert von:

Englands große neue Stimme: Jacob Banks

Fantastischer neuer Musiker zwischen Soul, R’n’B & Hip-Hop

Neue EP „The Boy Who Cried Freedom“ im April erschienen

Exklusive Deutschland-Show am 13. Oktober in Berlin

Drei EPs, einige wenige Singles sowie ein paar Gastauftritte genügten dem aus Birmingham stammenden Nigerianer Jacob Banks, um in seiner Wahlheimat England eine regelrechte Hysterie zu entfachen. Sein unglaublich geschmeidiger, eleganter Sound, der gleichzeitig stets ein paar Haken und Kanten aufweist, fraß sich förmlich in die Ohren all jener, die in den zurückliegenden Jahren schon Künstlern wie Michael Kiwanuka oder Plan B zu breitem Erfolg verholfen hatten. So war Jacob Banks der erste Künstler ohne Plattenvertrag, der in die BBC Radio 1 Live Lounge eingeladen wurde. Mit seinen ersten, rein digital selbstveröffentlichten EPs „The Monologue“ (2013) und „The Paradox“ (2015) machte der 25-Jährige landesweit auf sich aufmerksam, bevor nun Ende April seine erste offizielle EP mit dem Titel „The Boy Who Cried Freedom“ erschien. Seither wartet die versammelte Weltgemeinde des modernen Soul auf sein Debütalbum, das später im Jahr erscheinen soll. Am 13. Oktober kommt Jacob Banks für ein exklusives Showcase in die Berliner Kantine am Berghain.

Ganz zu Beginn seiner gegenwärtig enorm an Fahrt aufnehmenden Karriere musste Jacob Banks, geboren in Nigeria und seit seinem 14. Lebensjahr in Birmingham lebend, erst zu seinem Glück gezwungen werden. Erst im Alter von rund 20 Jahren hatte er damit begonnen, eigene Songs zu komponieren, nachdem er sich zuvor das Klavierspielen selber beigebracht hatte. Doch bereits diese allerersten Versuche als Sänger und Komponist stießen unter seinen Freunden auf derart viel Begeisterung, dass sie Jacob Banks dazu ermutigten, bei Open-Mic-Nächten in seiner Heimatstadt aufzutreten.

Innerhalb kürzester Zeit gewann Banks gleich mehrere Nachwuchs- und Talent-Wettbewerbe, darunter die renommierte MOBO Unsung Competition sowie den von adidas veranstalteten „Are You In“-Musikwettbewerb. Bereits kurz darauf veröffentlichte er ohne ein Label im Rücken seine digitale Debüt-EP „The Monologue“, mit der er erstmals höhere Wellen in den britischen Medien schlug; so erhielt die aus der EP ausgekoppelte Single „Worthy“ von BBC-DJ Zane Lowe das Prädikat „Next Hype“ und in der Folge Heavy Rotation auf zahlreichen landesweiten Radiosendern. Es folgten erste Tourneen durch Großbritannien, als Support von Künstlern wie Emeli Sandé und Alicia Keys.

Durch diese Tourneen wiederum wurden weitere Künstler auf ihn aufmerksam und „liehen“ sich die einzigartige Stimme von Jacob Banks für eigene Produktionen aus. In der Folge stieg er als Feature Artist auf dem Wretch 32-Track „Doing OK“ 2014 erstmals in die britischen Charts ein und landete unter anderem auf Platz 8 der UK Indie-Charts. Bereits kurz darauf folgte ein Platz 4 in den UK Dance-Charts für seine Performance auf dem Chase & Status-Track „Alive“. Weitere Kollaborationen mit u.a. Sigma, Wide Awake, All About She und dem skandinavischen Dance-Projekt Seeb mehrten seine nun auch international zunehmenden Erfolge. Als dann schließlich 2015 seine zweite selbstproduzierte EP „The Paradox“ erschien, hatte sich die Kunde ob seiner herausragend emotionalen Darbietung bereits herumgesprochen.

Mit seiner aktuellen, ersten offiziellen EP „The Boy Who Cried Freedom“ belegt Jacob Banks nun einmal mehr, was für ein einzigartig profilierter Songwriter er ist. Seine stets lässig wirkenden, gleichwohl mit atemberaubender Detailliebe produzierten Songs zwischen klassischem Soul, moderndem R’n’B, cinematischen Soundscapes und der Kantigkeit von gutem, postmodernem Hip-Hop belegen, dass in Jacob Banks derzeit ein Künstler heranwächst, wie ihn selbst die Soul-verwöhnte britische Musikszene so noch nicht gesehen hat. Sein für den Spätsommer anvisiertes Debütalbum dürfte damit zu einem der meisterwarteten in diesem Jahr gehören.