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Jean-Michel Jarre

Jean-Michel Jarre

Datum: Dienstag, 11. Juli 2017
Ort: Zitadelle, Berlin ( Am Juliusturm 64 · 13599 Berlin)
Einlass: 18:30
Beginn: 20:00

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Electronica Tour

Manchmal taucht jemand am musikalischen Horizont auf, der seine Hörer entzückt und verzaubert, ganz eigene Klangwelten erschafft und damit zu einer ’Marke’ wird. So einer war und ist Jean-Michel Jarre, kurz JMJ.

Eigentlich reicht schon die Nennung seines Namens, und wir wissen, dass wir von großen Musikereignissen reden, von Niedagewesenem, von Liveshows der  ganz besonderen Art an ganz besonderen Orten.

Der heute 68-Jährige hat längst seinen festen Platz im Olymp der populären Musik. Geboren am 28. August 1948 in Lyon, gehört Jarre nicht nur zu den Begründern der elektronischen Musik – er setzte auch Standards, was die spektakulären Möglichkeiten von Live-Performances derselben anbetrifft. Die heutige DJ-Kultur wäre ohne Jarre, den Musiker, Komponisten, Produzenten und Performer, nicht denkbar. 1976 veröffentlichte der Sohn des berühmten französischen Filmmusikkomponisten und -dirigenten Maurice Jarre sein im eigenen, provisorischen Heimstudio aufgenommenes Hit-Album »Oxygene«, das bis zum heutigen Tag weltweit über 18 Millionen Einheiten verkauft hat. Insgesamt hat der Klangvisionär über 80 Millionen Einheiten abgesetzt. Und mit den immensen Besucherzahlen seiner Live-Konzerte trug er sich mehrfach ins Guinness Buch der Rekorde ein.

2015 setzte er mit »Electronica 1: The Time Machine«, erneut Maßstäbe. Und 2016 spann Jarre mit »Electronica 2: The Heart Of Noise« den Faden weiter und begeisterte bei seinen sechs Deutschlandkonzerten Tausende von Besuchern. ”Musik im Strom der Leuchtfarben”, titelte die Westdeutsche Zeitung: ”Der besondere Reiz entsteht durch die Spannung zwischen Purismus und Raffinement. Es gibt wenig Melodie, keinen Gesang, keinen Text, nur schlichte Akkordfolgen, Einzeltöne und Wiederholungen. (..) Scheinwerfer, Lichtprojektionen und im Kunstnebel reflektierende Laserpointer zünden ein ganzes elektrisches Feuerwerk, teilweise mit dreidimensionalen Effekten. So bekommt der Besucher das Gefühl sich unter einem leuchtenden Farbenzelt zu befinden. Positives Fazit auch in den Ruhrnachrichten vom 24.10.2016: ”…das Konzert, das von Anbeginn mit seiner musikalischen Energie und glasklarem Sound besticht“. Und im Interview mit dem Kollegen der Nürnberger Zeitung verriet der ”Pate der elektronischen Musik“ sein Erfolgsgeheimnis: ”Mit Hilfe der heutigen Technologie, mit Videos, Licht und Lasern schaffe ich eine visuelle Orchestrierung oder einen visuellen Kontrapunkt zur Musik – und diese Erfahrung will ich mit meinem Publikum teilen”. Das gelingt ihm ein ums andere Mal: ”Jean Michel Jarre lässt die Luft vibrieren“ (Rheinische Post, 6.10.2016). ”Rhythmisches Feuerwerk – Elektronikpionier Jean-Michel Jarre spielt im dreidimensionalen Lichtgewitter“ (Westfalenblatt). Kurzum: Publikum und Medienvertreter waren von den Live-Auftritten des Franzosen gleichermaßen begeistert – und können sich jetzt über die beiden anstehenden Sommer-Open-Air-Shows freuen. Dass der ”Gebieter über Raum und Klang“ (Frankfurter Rundschau) gerne an ganz speziellen Orten auftritt, ist bekannt. Nach seinem Millennium-Konzert an den Pyramiden von Gizeh in Ägypten mit über 800.000 Zuschauern, dem Konzert für Toleranz am Pariser Eiffelturm vor 2,5 Millionen Menschen, dem Rendez-Vous Houston – seinem Tribute-Konzert für die NASA – vor 1,3 Millionen Zuschauern in Texas und der Feier anlässlich Moskaus 850. Geburtstag mit dem größten Konzert aller Zeiten vor 3,5 Millionen Menschen, wählt Jean-Michel Jarre als nächste Station Masada in Israel: ”Live @ The Dead Sea“ heißt das Motto dieses im April stattfindenden Spektakels. Und dort am Toten Meer und bei den Sommer-Shows in Deutschland gehorcht der umtriebige Jarre seinen hohen Ansprüchen: ”Ich habe für alle Lokalitäten ein entsprechendes Sound-Design aus unterschiedlichen Klang-Modulen entwickelt. Ich mache Musik, gerade weil mich die Entwicklung sogenannter Sound-Scapes maßgeblich interessiert. Es ist ein mathematisch geregelter Prozess, allerdings mit reichlich Gefühlen angereichert, umgesetzt im audio-visuellen 3D-Format…” (RuhrNachrichten). Wem also der Weg nach Masada zu weit ist, der kann den Godfather der elektronischen Musik und seine majestätischen Sound-Bild-Landschaften im Juli in Berlin und Bonn erleben.