Larkin Poe

Larkin Poe

+ Zola Blood

Datum: Freitag, 23. November 2018
Ort: Musik & Frieden, Berlin ( Falckensteinstrasse 48 · 10997 Berlin)
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

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Roots Rock-Band aus Atlanta erstmals seit 2016 wieder in Deutschland
Drei Shows im November 2018 in Berlin, Köln und München bestätigt
Neues Album „Venom & Faith“ erscheint am 9. November 2018

Zuletzt waren sie Anfang Juni 2016 bei ‚Rock am Ring‘/,Rock im Park‘, davor als Special Guests von Queen & Adam Lambert am 27. Mai 2016 in Köln zu sehen. Nun kommen Larkin Poe erstmals seit dem Frühjahr 2015 wieder auf richtige Clubtour nach Deutschland. Die Roots Rock-Band um die die beiden Schwestern Rebecca und Megan Lovell wird dabei im Rahmen der Promotion zu ihrem neuen Album „Venom & Faith“, das am 9. November 2018 erscheinen wird, gleich drei Konzerte in den Medienstädten Berlin am 23. November 2018 im Musik & Frieden, Köln am 25. November 2018 im Luxor und München am 26. November 2018 im Strom geben.

Für manche Kritiker sind sie die „kleinen Schwestern der Allman Brothers“, doch Larkin Poeaus Atlanta/Georgia haben mehr zu bieten. Die beiden Schwestern Rebecca Lovell (Jahrgang 1991) und Megan Lovell (Jahrgang 1989) sind schon viel zu lange im Geschäft, als dass sie Vergleiche oder Schubladen stören würden. Als Mitmusiker von etablierten Acts wie Elvis Costello, Conor Oberst (Bright Eyes) oder Kristian Bush (Sugarland) haben sie sich schon vor Larkin Poe einen Namen gemacht. Und mit ihrem vierten Album „Venom & Faith”, das am 9. November 2018 erscheint, bleiben sie ihrem Markenzeichen treu: Starke Southern Rock-Melodien und –Harmonien paaren sich mit heavy Riffs und Slide-Gitarren.

Rebecca und Megan Lovell beginnen schon als Teenager, im Musikgeschäft Fuß zu fassen: Unter dem Namen Lovell Sisters firmieren sie seit 2005 mit ihrer älteren Schwester Jessica, die Band verschreibt sich dem Bluegrass/Americana. Nach zwei Alben und einigen Touren in vier Jahren, darunter auch einen Auftritt auf dem Bonnaroo Music Festival, trennen sich die Geschwister im Dezember 2009. Schon im Januar 2010 gründen Rebecca und Megan Larkin Poe (so hieß ihr Ururgroßvater). In den darauffolgenden Jahren veröffentlichen Larkin Poe fünf EPs: „Spring” (2010), „Summer” (2010), „Fall” (2010), „Winter” (2010) und „Thick As Thieves“ (2011). „The Sound Of The Ocean Sound“ ist eine Zusammenarbeit mit Thom Hell (2013), die „Killing Time”-EP entsteht mit Blair Dunlop (2013). Nach einem Plattenvertrag beginnen die Arbeiten am Debüt-Album „KIN“. Im März 2014 verpflichtet sie Produzent T Bone Burnett als Gastmusiker auf dem Album „Lost On The River” von The New Basement Tapes. Bei der Supergroup sind mit dabei: Marcus Mumford (Mumford & Sons), Elvis Costello, Jim James (My Morning Jacket), Taylor Goldsmith (Dawes) und Rhiannon Giddens (Ex-Carolina Chocolate Drops). In der Showtime-Dokumentation „Lost Songs: The Basement Tapes Continued” sind die beiden auch zu sehen. Im April 2016 erscheint ihr zweites Album „Reskinned“. Auf Aerosmith-Sänger Steven Tylers erstem Solo-Album „We’re All Somebody From Somewhere” aus dem selben Jahr sind Rebecca und Megan ebenfalls vertreten. Im Februar 2017 nehmen sie als Teil der Backing-Band am Tom Petty-Tribut in Los Angeles teil, treten dabei mit Legenden wie Jackson Browne und Don Henley auf. Im selben Jahr noch kommt ihr drittes Album „Peach“ auf den Markt.

Jetzt ist mit „Bleach Blonde Bottle Blues“ die erste Auskoppelung des neuen Albums „Venom & Faith“ erschienen. Rebecca Lovell dazu: „Hier feiern zwei Schwestern mit ihrem modernem Blues die amerikanische Roots-Musik“. Produziert haben die beiden erneut zusammen mit ihrem langjährigen Engineer Roger Alan Nichols, aufgenommen in ihrer Wahlheimat Nashville zwischen eigenen Headliner-Shows, Festivals wie Bonnaroo oder Lollapalooza und dem Special Guest-Spot auf Keith Urbans ‚GrafittiU‘-Tour. Auch mit „Venom & Faith“ setzen Larkin Poe ihren bisherigen Ansatz fort, traditionelle Musik mit modernen Ansätzen zu verknüpfen; so scheuen sie sich nicht, Pop- und Rock-Elemente sowie HipHop-Produktionsweisen in ihre Songs mit frechen Texten einzubauen. Mit „Sometimes“ (Bessie Jones) und „Hard Time Killing Floor Blues“ (Skip James) sind auch zwei eigenständige Coverversionen enthalten. Als Mitmusiker konnten sie auf „Mississippi“ sogar Gitarrenheld Tyler Bryant verpflichten.