Peach Pit

Peach Pit

Datum: Samstag, 02. Juni 2018
Ort: Kantine am Berghain, 10243 ( Am Wriezener Bahnhof · 10243 10243)
Einlass: 19:00
Beginn: 20:00

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präsentiert von:

Peach Pit: Bittersüßer Spätsommer-Indie
Quartett aus Vancouver begeistert mit „Being So Normal“
Single „Peach Pit“ ein viraler Internet-Hit
Exklusive Show am 2. Juni in Berlin

Peach Pit aus Vancouver haben als Band vom Fleck weg im dicht besetzten Feld zwischen Indie, Pop und Folk den richtigen und sehr eigenen Ton gefunden. Erst 2016 von den vier Highschool-Freunden Neil Smith (Gesang, Gitarre), Christopher Vanderkooy (Gitarre), Peter Wilton (Bass) und Mikey Pascuzzi (Schlagzeug) gegründet, genügte den Kanadiern eine EP, um in der Netzwelt global auf sich aufmerksam zu machen. Die Songs von „Sweet F.A.“ und insbesondere die Single „Peach Pit“ mit mehr als zwei Millionen Online-Plays trugen sich durch die sozialen Medien wie ein Lauffeuer, sodass sie bereits vor Erscheinen ihres Debütalbums auf eine weltweite Fanbasis blicken konnten. Seit dem Release von „Being So Normal“ im vergangenen September sind Peach Pit daher fast ununterbrochen auf Achse und kommen im Rahmen ihrer Europatournee am 2. Juni auch für ein exklusives Deutschland-Showcase nach Berlin.

Es ist nicht leicht, heutzutage mit der klassischen Indie-Bandbesetzung aus zwei Gitarren, Bass, Drums und einer Stimme noch einen Sound und ein Songgefühl zu finden, das signifikant eigen und unverwechselbar ist. Peach Pit gelang dies auf Anhieb, bedingt durch die unterschiedlichen persönlichen Geschmäcker der Mitglieder sowie dank ihres Mutes, gleich vom ersten Song an rein intuitiv ans Werk zu gehen und die Dinge einfach passieren zu lassen, wie sie eben kommen.

Das Ergebnis gibt ihnen Recht, wie bereits die erste EP „Sweet F.A.“ nur wenige Monate nach Bandgründung belegte, was mehr aber noch durch das sehr vielseitige Debütalbum „Being So Normal“ bestätigt wurde: Zwischen trauriger Ballade über die Wirrungen der Adoleszenz, schmissig sonnigem California-Pop und angriffslustigem College-Rock toben sich Peach Pit mächtig aus und klingen dabei gleichzeitig jederzeit dicht, reduziert und pointiert zu Ende gedacht. Herrliche Melodieschnörkel zwischen Euphorie und Drama und eine fast greifbare Unbekümmertheit verdichten sich zu einem Spätsommer-Soundtrack, den die Band selbstironisch als „durchgekauten Kaugummi-Pop“ beschreibt. Und auch für ihre Live-Konzerte gaben sie eine Losung in drei Worten aus: „Schwitzig. Traurig. Frech.“