SO36

Adresse

Oranienstraße 190
10999 Berlin
Deutschland
http://so36.de/
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Das SO36 wendet sich gegen jede Form von sexistischen, rassistischen oder homophoben Äußerungen oder Handlungen. Bei Missachtung behalten wir uns vor, Gästen Hausverbot zu erteilen oder Veranstaltungen oder Darbietungen abzubrechen.

Nicht umsonst trägt die Halle am Heinrichplatz das Kürzel des alten Postzustellbezirkes Kreuzberg, denn in diesem traditionsreichen Raum trifft eine lebendige Gegenwart auf eine spannungsreiche Vergangenheit. Betrieben wird das SO36 von dem Verein Sub Opus 36 e.V., der sich in erster Linie als kulturfördernder Initiator versteht. So bietet die Halle heute Raum für Newcomer, harte Töne jenseits des Chartsmainstreams und Veranstaltungen verschiedenster Projekte. Wo früher Punk dominierte, findet man heute auch HipHop, CrossOver,Techno und vieles mehr.

Hier arbeitet eine kreative, zum Teil schwullesbische Kulturszene. Das Team des SO36 ist so vielfältig wie seine Veranstaltungen. Menschen aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Hintergründen haben den Versuch gestartet, Brücken zu bauen und gemeinsam ein Projekt zu gestalten. Die Halle in der Oranienstrasse ist aus dem Berliner Nachtleben als Publikumsmagnet und Impulsgeber nicht mehr wegzudenken.

Das SO36 als Konzertveranstaltungsclub hat seine Wurzeln in der Punk- und Besetzerzeit. Durch Bands wie Dead Kennedys, Exploited etc. ist es zu seinem Ruf als Kultstätte für außergewöhnliche Konzerte gekommen.
Hier spielten schon unterschiedlichste Bands auf wie:

Die Ärzte, Agnostic Front, Social Distortion, Beatsteaks, Suicidal Tendencies,Die Einstürzenden Neubauten, Thumb, Life of Agony, Die Toten Hosen, Angelic Upstarts, Butlers, Rancid, NOFX, Madball, Lassie Singers, Freundeskreis, Atari Teenage Riot, The Skatalites, Bad Religion, H-Blockx, The Misfits, Fettes Brot, Fear Factory, The Damned, Dr. Ring Ding, At the Drive In, Sham69, U.S. Bombs, Aziza A., Napalm Death, No Means No, Prong, L7, Laurel Aitken, Sum 41, Faith No More, Sick of it All, Bad Manners, The Business, Mother’s Pride, Church Of Confidence, Scattergun, Biohazard, Punishable Act, The Slackers, Blumentopf, The Cramps, The Streets, ASD, The Offspring, Frank Black & The Catholics, Desmond Dekker usw.

Auch Newcomerbands sind im SO36 vertreten und bekommen regelmäßig die Chance sich auf der großen Bühne zu behaupten. Auch Bands wie die Beatsteaks haben bei uns erste Schritte ihrer großartigen Karriere gemacht.

Damit ist das SO36 auch ein wichtiger Unterstützer der Berliner Musikszene.

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